Wie wäre es denn mal mit dem Vorsatz fürs neue Jahr, eure Website zu erneuern bzw. komplett neu aufzubauen? Klingt super, aber auch anstrengend und zeitaufwendig? Nicht mit unserer Checkliste, die wir extra für euch zusammengestellt haben! Die Planung ist das A und O einer jeden erfolgversprechenden Website. Also verliert keine Zeit und fangt am besten noch heute damit an.

1. Die Zielgruppe

Eine Zielgruppe muss stets klar definiert sein. Ihr werdet nie eine Website aufbauen können, die die Bedürfnisse aller Menschen anspricht. Die Ansprache muss sich immer an eine bestimmte Gruppe richten. Ihr müsst euch deshalb ein genaues Bild eurer Zielgruppe schaffen. Je genauer desto besser! Wie sehen eure Kunden aus? Was macht sie aus? Wie alt sind sie, welche Ziele, Wünsche oder Träume haben sie? Das alles sind wichtige Fragen, um eure Zielgruppe so genau wie nur möglich definieren zu können. Je genauer ihr den Kunden vor Augen habt, für den ihr die Website aufbaut, desto zielgerichteter ist letztendlich die Ansprache. Die Zielgruppe ist die Basis für eure komplette Arbeit, denn ohne Kunden kein Umsatz.

2. Das Ziel

Macht euch einen klaren Plan, was das Ziel eurer Website ist. Wollt ihr nur Informationen zur Verfügung stellen? Wollt ihr mit der Website den Umsatz ankurbeln? Wollt ihr direkt über die Website eure Dienstleistungen oder Produkte verkaufen? Wollt ihr nur von potentiellen Kunden kontaktiert werden? Wollt ihr eure Preise direkt auf der Website veröffentlichen oder nur auf Anfrage über diese sprechen? Wollt ihr angerufen werden oder schriftlichen Kontakt mit euren potentiellen Kunden pflegen? Schreibt euch diesen Plan auf, denn auch hier gilt: Je detaillierter eure Vorstellung ist, desto erfolgversprechender ist nachher das Ergebnis!

3. Die Konzeption

Schreibt alles auf. Eure Leitidee, eure Vorstellung, eure Vision. Egal wie abwegig euch die Ergebnisse eurer Gedanken im Moment erscheinen. Skizziert euch einen genauen Fahrplan für die kommende Zeit. Was braucht ihr im Moment, in ein paar Monaten oder in ein bis zwei Jahren auf eurer Website? Dieser Fahrplan entscheidet über die weitere Vorgehensweise und vor allem darüber, welche Technik zum Einsatz kommen sollte. Ohne eine gründliche Vorbereitung fokussiert ihr euch möglicherweise zu sehr auf kleine Details und müsst mit dem großen Ganzen wieder von vorne anfangen.

4. Die Planung

Nun beginnt die eigentliche Planung eurer Website. Wie soll das Menü aussehen? Wie sollen die Unterseiten heißen? Gibt es Verlinkungen? Wann bzw. wo können eure Kunden Kontakt zu euch aufnehmen? Wo möchtet ihr eure Bilder, euer Logo, euren Content platzieren? Macht euch eine detailgetreue Skizze. Egal ob auf Papier oder mit einem Tool.

5. Die Umsetzung der Fotos, Logos, Texte

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um euch Gedanken über den Content zu machen. Inhalt ist für jede Website unabdingbar, denn ohne Content kann eine Website nicht zum gewünschten Erfolg beitragen. Fangt also mit der Überlegung an, woher euer Content kommen soll. Produziert ihr diesen selbst, oder lasst ihr ihn von Experten produzieren? Wie viel Budget habt ihr hierfür zur Verfügung? Dieselben Überlegungen müsst ihr zu Logo und Fotos bzw. Bilder anstellen. Selbst Bilder machen, oder von einem Profi kaufen? Logo selbst erstellen oder erstellen lassen? Denkt dabei immer daran, dass nur einzigartiger und qualitativ hochwertiger Content zählt! Alles was ihr halbherzig erarbeitet oder schlimmstenfalls kopiert, könnt ihr direkt sein lassen.

6. Die Technik

All eure Ideen müssen auch auf lange Sicht mit ein und derselben Technik realisierbar sein. Solltet ihr euch für WordPress entscheiden (was unser Tipp für euch ist, dazu aber gleich mehr), dann informiert euch darüber, welches Template euren Anforderungen entspricht. Entscheidet ihr euch für das falsche Template, können teure Anpassungen die Folge sein. Also informiert euch hier akribisch. Gerne könnt ihr auch uns um Rat bitten. Schreibt uns dafür einfach eine E-Mail. Wir geben euch gerne Tipps, welche Templates zu euren Anforderungen passen.

Wir empfehlen euch WordPress zu wählen, da ihr hiermit den größtmöglichen Freiraum und die Unabhängigkeit habt, die ihr zur Umsetzung eurer Ideen braucht. Eure Website ist euer Eigentum und das soll auch so bleiben, weshalb die selbstgehostete Variante immer die klügste Wahl darstellt. Bei Problemen kannst du dir immer noch den Rat eines Programmierers einholen. WordPress hat den weiteren Vorteil, dass es stets weiterentwickelt wird und niemals veraltet oder überholt sein wird.

Fazit: Plant alles so detailgetreu wie möglich. Überlegt euch jeden eurer Schritte ganz genau und fragt einfach mal nach Tipps und Tricks, wenn ihr selbst nicht wisst wie es geht. Macht euch einen genauen Fahrplan, wen ihr ansprechen wollt, wie ihr das umsetzen wollt und wie viel euer Budget hierfür ist.

Also, nichts wie ran an den Plan! Wir wünschen euch dabei gutes Gelingen und viel Erfolg mit eurer Website.